Eine erschreckende Entdeckung (Seitensprung Geschichte)

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Lena liebt ihren Mann Günther, nie im Traum käme sie auf die Idee, dass er sie betrügen könnte. Eine Entdeckung verändert das Leben der Hausfrau nachhaltig.

„Guten Tag Frau Schneider, soll ich sie bei ihrem Mann anmelden?“ Katja, die Empfangsdame kennt Lena Schneider schon viele Jahre lang und freut sich immer wieder, die nette, blonde Mitvierzigerin zu sehen. „Danke Katja, das ist nicht nötig, ich möchte Günther überraschen“, lächelt Lena und winkt der jungen Brünetten zu. Sie geht zu den Fahrstühlen, um die oberste Etage, auf der Günther arbeitet, zu erreichen. Seit 20 Jahren ist sie mit Günther Schneider verheiratet. Die beiden führen eine harmonische Ehe, Streit gibt es selten. Alle Abläufe sind routiniert, sie sind ein eingespieltes Team.

Da heute der 20. Hochzeitstag der beiden ist, hat Lena sich eine Überraschung ausgedacht. Sie will Günther abholen, um die Mittagspause bei ihrem Lieblingsitaliener zu verbringen. Außerdem hat sie Opernkarten besorgt, für Günthers Lieblingsstück. Vorfreudig steigt Lena in den Fahrstuhl, überprüft ihr Aussehen im Kabinenspiegel und drückt die Taste für die fünfte Etage. Günther arbeitet in der Firma als leitender Angestellter. Er hat viel beruflichen Stress. Vor sieben Jahren hat Lena mit ihm zusammen entschieden, dass sie zu Hause bleibt und sich um das Haus kümmert. Günthers Gehalt reicht für beide und das große Haus braucht viel Pflege.

Manchmal erscheint Lena ihr Leben als Hausfrau langweilig, doch sie liest viel, besucht Kurse an der Volkshochschule und hat ihr Leben darauf ausgerichtet, Günther nach Kräften zu unterstützen. Dafür ist er ein sehr großzügiger Mann. Ihr fehlt es an nichts, er ist immer für sie da und einmal im Jahr verbringen sie einen tollen Urlaub.

Großer Schock für Lena

In der fünften Etage angekommen streicht Lena nochmal ihr Kleid glatt, was sie sich extra für diesen Tag gekauft hat. Günther liebt Schwarz und das Kleidungsstück betont ihre schlanke Figur optimal. Mit leisen Schritten geht sie auf das Büro ihres Mannes zu. Sie klopft und öffnet dann direkt die Tür. „Überrasch…..“, will sie rufen, doch die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Was sie zu sehen bekommt ist nicht Günther, der arbeitstätig hinter dem Schreibtisch sitzt, sondern etwas, was sie nie wieder vergessen wird.

Nach vorn gebeugt liegt eine blonde, höchstens 20-jährige Frau über Günthers Schreibtisch. Ihr Oberkörper ist nackt, die Brüste reiben über die Tischplatte. Hinter der Blondine steht Günther, die Hosen heruntergelassen, seine Hände ruhen auf den Hüften der jungen Frau. Als sein Blick auf Lena fällt, erstarrt er. Sofort zieht er sich von der blonden Gespielin zurück und nestelt seine Hose nach oben. Auch die junge Frau bemerkt, dass sie sich nun besser anziehen sollte.

„Lena, ich…. es ist nicht so wie es aussieht“, stammelt Günther Schneider, doch Lena hat die Situation glasklar erkannt. Auf dem Absatz macht sie kehrt und rennt zurück zum Aufzug. Günther will ihr nach, ruft ihren Namen, doch sie dreht sich nicht mehr um. Sie kann keinen klaren Gedanken fassen, nie im Traum hätte sie daran gedacht, dass ihr Mann eine Geliebte haben könnte. Sie hatte in 20 Jahren Ehe nicht ein einziges Mal in diese Richtung gedacht.

Natürlich, das Sexleben der beiden ist nicht mehr so aktiv wie noch zu Beginn ihrer Beziehung. Doch Lena hat dem nie Gedanken beigemessen. Schließlich ist es doch ganz normal, dass sich nach einer Weile auch hier die Routine einspielt, oder? Jetzt erst fällt ihr auf, dass ihr letzter Sex sicher schon ein halbes Jahr zurückliegt. Günther hatte in den vergangenen Monaten keinerlei Anstalten mehr gemacht, mit ihr intim zu werden.

Der Praktikant als Mann für alle Fälle

Der Fahrstuhl kommt nicht und Lena hat keine Lust mehr zu warten. Zu groß ist die Angst, dass Günther gleich neben ihr steht und mit halbseidenen Ausreden versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Sie dreht sich um und nimmt die Treppe. Jetzt beginnen die Tränen zu fließen. In der zweiten Etage stößt sie mit einem jungen Mann zusammen, den sie blind vor Tränen nicht gesehen hat.

„Entschuldigung“, stammelt sie und will weiterrennen, doch der junge Mann hält sie am Arm fest. „Frau Schneider?“, fragt er verdutzt und Lena sieht ihm ins Gesicht. Sie kennt ihn, es ist Torben, der während seines Studiums ein Praktikum in der Firma macht. Sie hat ihn auf der letzten Weihnachtsfeier kennengelernt. „Hallo Torben“, presst sie hervor und möchte weiter, doch Torben lässt sie nicht gehen.

„Was ist denn passiert, kann ich helfen?“, fragt er besorgt, doch Lena schüttelt den Kopf. „Soll ich ihren Mann anrufen?“, fragt Torben nochmal, doch damit schürt er nur einen weiteren Weinkrampf der geschockten Frau. „Günther ist der letzte, den ich jetzt sehen will“, erklärt sie tränenerstickt und versucht sich erneut an Torben vorbeizuschieben. Doch erfolglos, der junge Mann ahnt bereits was geschehen ist und will der verzweifelten Frau auf jeden Fall helfen.

„Sie kommen jetzt mit mir in die Teeküche. Dort koche ich ihnen einen starken Kaffee, sie trocknen die Tränen und dann können sie gehen!“, bestimmt er resolut. „Ich brauch keinen Kaffee, ich will allein sein“, schimpft Lena, doch Torben schüttelt den Kopf. „So lasse ich sie nicht gehen“, erklärt er. „Sie sind ja völlig durcheinander, nachher laufen sie noch vor ein Auto!“, setzt er noch einmal nach.

Eine Schulter zum ausweinen

Lena gibt sich geschlagen und folgt Torben in die Teeküche. Es ist vielleicht besser so, denn Günther wird sicherlich bereits am Ausgang auf sie warten. Soll er ruhig denken, dass er sie verpasst hat und weiter zu seiner blöden, blonden Gespielin gehen. Lena kann sich kaum beruhigen, ihre Tränen rinnen unaufhörlich die Wangen herunter. Torben bugsiert sie auf einen der bequemen Lehnsessel, schließt die Tür und dreht den Schlüssel im Schloss. „Damit keiner reinkommt und blöde Fragen stellt“, erklärt er und sie lächelt unter Tränen.

Kurze Zeit später steht eine Tasse dampfender, heißer Kaffee vor Lena und Torben nimmt gegenüber Platz. „Jetzt erzählen sie mal was passiert ist“, bietet er seine Schulter zum ausweinen an und tatsächlich sprudelt es nur so aus Lena heraus. Sie erzählt von ihrem eingeschlafenen Sexleben, ihrem Plan heute mit Günther etwas besonderes zu erleben und ihrem Schock, als sie vorhin ins Büro kam.

Torben hört aufmerksam zu und schüttelt immer wieder zwischendrin heftig den Kopf. Als Lena aufhört zu reden und den Kopf senkt, springt er auf und setzt sich in der Hocke vor sie.

„Frau Schneider, sie sind eine wunderschöne, unglaubliche Frau. Schon auf der Weihnachtsfeier habe ich sie bewundert. Ihr Mann ist nicht ganz dicht, wenn er sie gegen eine Barbie eintauschen will. Das haben sie nicht verdient und vor allem hat er sie nicht verdient. Ganz egal wie es weitergeht, sie dürfen niemals an sich selbst zweifeln“, setzt er zu einem innigen Appell an und zumindest zaubern seine Worte ein Lächeln in ihr Gesicht.

Rache schmeckt gut

Torben sitzt immer noch in der Hocke vor Lena, die plötzlich ihre Hand auf seine Wange legt. „Das hast du toll gesagt“, murmelt sie und beugt sich nach vorn, um dem überraschten Praktikanten ihre Lippen auf seine zu legen. Rasch ergreift er seine Chance und küsst die Frau, von der er tatsächlich nach der Weihnachtsfeier bereits geträumt hatte. Torben steht schon lange auf reife Frauen und sie ist die erste, mit der er sich wirklich nah kommt.

„Ich hatte ein halbes Jahr kein Sex, änderst du das?“, flüstert Lena, die endlich ein Ventil für ihre Wut gefunden hat. Günther betrügt sie? Warum also soll sie nicht auch einmal Spaß haben? Sie genießt das Gefühl, dass Torben sie begehrt. Seine Blicke stärken ihr Selbstvertrauen und in diesem Moment verspürt sie nur Lust auf Rache und Sex.

Torben antwortet nicht, er steht auf und zieht auch Lena aus ihrem Sessel nach oben. Wieder küssen sich die beiden und seine Hände wandern über den seidigen Stoff ihres neuen Kleides. Ihre Brüste sind wohlgeformt, die Nippel stellen sich auf als er sie berührt. Behutsam hebt er Lena hoch und setzt sie auf die Arbeitsplatte, neben der kleinen Spüle. Er schiebt ihr Kleid nach oben und streichelt über der Strumpfhose ihre straffen Schenkel.

Er lässt sich Zeit, obwohl er an Lenas Augen erkennt, dass sie nun endgültig von Lust gepackt ist. Zentimeter für Zentimeter arbeitet er sich ihre Oberschenkel entlang nach oben, bis er kurz über ihre Scham streichelt. Dann packt er die Nylonstrumpfhose und zerreißt sie mit einem Ruck. Lena seufzt auf, als er nun rasch ihren Slip zur Seite schiebt und mit den Fingern zwischen ihre Schamlippen fährt.

Er lächelt, als er ihre Feuchtigkeit fühlt. Lena ist wirklich geil und er beginnt mit sanfter Fingerspitze ihren Kitzler zu reiben. Das kleine Organ reagiert sofort und schwillt an. Lena schließt ihre Augen und beginnt zu keuchen. Sie vergisst ihren Kummer und spürt nur noch die Zärtlichkeit, die ihr der junge Mann entgegen bringt.

Orgasmus in der Teeküche

Er schiebt ihr Kleid noch ein bisschen weiter nach oben und drückt ihre Schenkel auseinander. Lena hält den Atem an, als er plötzlich mit seinem Kopf unter ihrem Kleid verschwindet und sie seine Zunge an ihrer intimsten Stelle fühlt. Günther hatte sie noch nie geleckt, er mochte derartige Spiele nicht. Ein Lustschrei entfährt ihr, als Torben ihren Kitzler mit den Lippen umschließt und in seinen Mund saugt.

Erschrocken presst sie sich die Hände auf den Mund, noch nie hat ihr etwas so viel Freude bereitet. Torben weiß was er tun muss, um ihre Lust noch weiter zu steigern. Mit zwei Fingern dringt er in sie ein, während sein Mund ihre Klitoris nicht mehr loslässt. Er hat sie fest zwischen den Lippen, seine Zunge peitscht immer wieder über die kleine, sensible Spitze. Seine Finger ficken sie immer härter und schließlich kommt sie.

Zitternd, die Hand vor den Mund gepresst, lässt Lena den Orgasmus über sich weggleiten. „Fick mich“, keucht sie gepresst und Torben erfüllt ihr den Wunsch nur zu gern. Er drückt ihre Beine auseinander, öffnet seine Hose und positioniert seinen Schwanz genau an ihrer Pforte. Mit einem Ruck ist er in sie eingedrungen und gibt es ihr hart.

Er krallt sich in ihren Haaren fest, ihr Kopf ruht auf seiner Brust, während er sein Tempo weiter erhöht. Lena ist wieder soweit, er spürt, dass sie kurz vorm kommen ist und auch er kann seinen Saft nicht mehr halten. Nach ein paar weiteren Stößen ist es soweit und beide kommen beinahe gleichzeitig zum Höhepunkt. Atemlos bleiben sie noch einen Moment stehen, dann zieht sich Torben zurück.

Lena kichert verlegen, sie weiß nicht recht mit der Situation umzugehen. Doch Torben nimmt ihr die Unsicherheit. Er nimmt einen Kugelschreiber, schreibt seine Handynummer auf und reicht ihr den Zettel. „Frau Schneider, wenn sie reden möchten oder Ablenkung brauchen, rufen sie mich an“, grinst er und dann verschwindet er und lässt Lena die Zeit, sich wieder zu sammeln. Sie wird ihn noch am Abend anrufen, das weiß sie.

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