Ein Glühwein zu viel

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Petra ist stinksauer auf ihren Mann. Schon wieder hat er ihren Hochzeitstag vergessen und diesmal war es der zwanzigste. Als sie allein auf dem Weihnachtsmarkt ist, wird es doch noch ein spannender Abend.

„Nein, es war mir fast klar, aber es enttäuscht mich“, schimpft Petra ins Telefon. Ihre Freundin schnaubt besorgt. „Du solltest raus gehen, etwas Spaß haben und nicht zu Hause sitzen und Trübsal blasen“, rät sie ihr durchs Telefon und Petra seufzt. „Warum musst du ausgerechnet jetzt im Urlaub sein? Sonst wäre ich mit dir auf den Weihnachtsmarkt gegangen.“

„Petra, reiß dich am Riemen und geh trotzdem“, donnert ihre Freundin Beate durch die Leitung. „Versprich es mir“, setzt sie nach und Petra nickt. Dann erst fällt ihr ein, dass die Freundin das nicht sehen kann. „Ja, okay, ich gehe. Ein Glühwein kann mir nicht schaden.“ Die Freundinnen beenden das Telefonat und Petra zieht sich missmutig an.

Lust hat sie nicht, aber ihre Freundin weiß oft was besser ist für sie. Würde sie zu Hause bleiben, würde sie vermutlich nur Trübsal blasen und das wäre Gift für sie.

Eine Stunde später steht sie am Glühweinstand und lässt sich die gewärmten Rebensäfte schmecken. Der Duft nach Zimt und Weihnachten erfüllt sie und die vielen, strahlenden Kinderaugen machen sie glücklich. Es war eine gute Idee herzukommen. Ein wenig traurig denkt sie an ihren Mann, doch dann verwirft sie den Gedanken.

Aus einem Glühwein werden zwei

Der Glühwein schmeckt Petra äußerst gut, so dass sie gleich noch einen bestellt und schon langsam etwas von der Wirkung merkt. Plötzlich stehen zwei junge Männer neben ihr, etwa um die 20. „Hallo schöne Frau, so allein“, lallt der eine, während der andere kichert.

„Na ihr seid ja sternhagelvoll“, kommentiert Petra und nimmt einen tiefen Schluck aus ihrem Becher. „Was trinkstn du da?“, will der eine wissen und Petra deutet auf das Glühweinschild. „Na Glühwein“, antwortet sie und der zweite Typ lacht erneut schelmisch. „Wie wärs mal mit was richtigem?“, ist das erste, was der sonst nur kichernde Mann sagt.

„Das wäre?“, will Petra wissen und der nun gesprächigere Kerl antwortet: „Na Feuerzangbowle.“ Tatsächlich hat Petra dieses Getränk noch nie getrunken und ist neugierig.

„Wenn du mir einen ausgibst“, sagt sie frech und der junge Mann nickt. „Logo, ich bin ein Gentleman“, stellt er fest und wankt in Richtung Tresen. „Drei Feuerzangbowlen“, bestellt er und ruft seinen Kumpel, der ihm beim Tragen helfen soll. Kurz darauf probiert Petra zum ersten Mal in ihrem Leben das Getränk.

Es schmeckt erstaunlich gut, aber sie spürt den hohen Alkoholgehalt. „Na heute fahre ich besser mit dem Taxi“, witzelt sie und die beiden schauen sie mit großen Augen an. „Bist du etwa mit dem Auto hier?“, wollen sie wissen, doch Petra kichert genauso albern, wie der eine Typ vorhin. „Nein, aber ich kann nicht mehr laufen“, lacht sie.

Taxifahrt ins Unbekannte

„Hahahaha“, lacht der erste der beiden und stellt sich endlich als Tobias vor. Der Name des anderen ist Stefan, wenn er denn die Wahrheit gesagt hat. Er ist so betrunken, dass er vermutlich nicht mal mehr seinen Namen kennt.

Es werden noch weitere Bowlen bestellt und getrunken und erst als der Markt zumacht, torkeln die drei vom Platz. Petra ist betrunken, aber noch bei Sinnen. Stefan hingegen kann sich kaum mehr auf den Beinen halten und Tobias ist erstaunlich klar für die Menge an Alkohol.

„Wir teilen uns ein Taxi“, entscheidet er daher auch und Petra nickt. „Stefan fahren wir zuerst nach Hause, dann dich, dann mich“, legt Tobias die Reihenfolge fest und wieder sind alle einverstanden. Als das Taxi kommt, steigen Petra und Tobias hinten ein und Stefan auf den Fahrersitz.

„Rote Lippen soll man küssen“, dudelt eine alte Schlagermusik aus dem Lautsprecher und Tobias sieht Petra von der Seite an. „Meinst du das stimmt?“, fragt er sie und sie hebt fragend eine Braue. „Was?“, fragt sie ahnungslos und Tobias zwinkert sie an. „Na was der Typ da singt“, erklärt er und Petra lacht.

„Ja, im Wein und der Musik liegen die Wahrheit“, albert sie und sieht Tobias an. Der wird plötzlich ganz ernst, legt seinen Arm um Petras Nacken und zieht sie zu sich heran. „Dann muss ich darauf hören“, flüstert er und küsst Petra mit einer Leidenschaft, dass ihr der Atem wegbleibt.

Stefan auf dem Vordersitz ist längst weggepennt und die beiden knutschen hinten auf dem Sitz wie Teenager. In Petras Kopf dreht sich alles ,doch vor allem verspürt sie eine unglaubliche Lust auf Sex. Sex mit Tobias, nicht mit ihrem Mann.

Ein heißer One Night Stand

Nachdem Stefan ausgestiegen ist, nennt Tobias seine Adresse und weist den Fahrer an, dort hinzufahren. Petra wehrt sich nicht, stattdessen sucht sie immer wieder Tobias Lippen und würde ihn am liebsten schon im Taxi ausziehen. Als sie endlich an der frischen Luft stehen und Tobias die Haustür aufschließt, wird ihr mulmig.

Sie betrügt gerade ihren Mann! Doch dann strafft sie ihre Schultern. „Egal“, murmelt sie leise und Tobias schaut sie irritiert an. „Egal? Was ist egal?“, will er wissen, doch Petra winkt ab. „Ich will dich“, haucht sie und beide laufen die Treppen so schnell hoch, wie ihr betrunkener Zustand es erlaubt.

Nachdem die Wohnungstür hinter ihnen ins Schloss gefallen ist, gibt es für Petra kein Halt mehr. Sie ist wolllüstig und hemmungslos, der Alkohol verstärkt ihre Lust noch.

Sie reißt sich selbst ihre Klamotten vom Leib, es dauert keine Minute, bis sie vollkommen nackt vor ihm steht. „Fick mich“, bittet sie ihn und Tobias beeilt sich, ebenfalls aus den Kleidern zu kommen. „Nicht so schnell“, beschwichtigt er sie und nimmt sie zärtlich an der Hand.

Er bringt sie in sein Schlafzimmer und sie seufzt behaglich, als sie sich in seine Kissen gleiten lässt. Seine Hände spürt sie überall. Er streichelt ihren Körper sanft aber voller Lust. Hingebungsvoll leckt er ihre Brustwarzen, saugt daran, schnippst mit der Zunge dagegen.

Petra stöhnt ihre Lust raus, sie ist es nicht gewohnt, dass ein Mann ihr so viel Aufmerksamkeit schenkt. Sie will ihn in sich spüren, die langsame Zärtlichkeit macht sie rasen vor Lust.

Ein wilder Ritt in tiefer Nacht

„Stop“, stöhnt sie und drängt Tobias in die Rückenlage. „Ich will deinen Schwanz“, jammert sie und schwingt ihr Bein über seinen Körper. Gezielt umschließt sie seinen Schwanz mit der Hand und senkt ihre Muschi darauf hinab. Sie würde sich normal nie so gehen lassen, doch sie ist so enthemmt, dass sie ihre Brüste knetet, während sie ihn in raschem Tempo reitet.

Tobias massiert ihre Pobacken, seine Fingerspitze umkreist zärtlich ihren Anus. Sie wird immer wilder. „Steck deinen Finger in meinen Arsch“, fleht sie und Tobias befeuchtet ihn kurz mit Spucke, richtet sich etwas auf und sucht wieder den Weg zu ihrer Rosette. Langsam dringt er in ihre enge Analöffnung und Petra jault vor Lust.

„Oh Gott tut das gut“, keucht sie, spannt ihre Muschimuskulatur an und spielt wie wild an ihren Nippeln. Sie legt ihren Kopf in den Nacken und lässt sich gehen. Tobias legt einen Daumen auf ihre Klitoris und damit bringt er sie zum Höhepunkt. Sie kommt, ihre Möse zuckt und auch er kann seine Säfte nicht mehr bei sich behalten. Er spritzt alles in sie und lässt sich dann zurücksinken.

Es dauert keine fünf Minuten und beide sind eingeschlafen. Als Petra am nächsten Morgen erwacht, bekommt sie einen feuerroten Kopf. Schnell sucht sie ihre Kleider zusammen und schleicht aus der Wohnung, bevor Tobias wach wird. Ob sie ihn jemals wiedersieht ist fraglich, sie weiß noch nicht einmal, wo genau sie gerade ist.

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