Frustsex mit einem Fremden – Sexgeschichte

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Janina hat schlechte Laune und sprüht vor Zorn. Spontan will sie mit dem Taxi zu einer Freundin fahren, doch es kommt anders als sie denkt.

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„Dieser blöde Idiot“, fluchte Janina, als sie die Straße runterlief. Ihr Ex-Freund war ihr gerade mit seiner neuen Freundin entgegen gekommen und hatte sich ein paar blöde Bemerkungen nicht verkneifen können. Alles hatte darauf abgezielt, dass Janina bieder sei und es im Bett nicht gebracht hatte.

Tränen des Zorns liefen ihr über die Wangen. Sie hatte nun mal keinen Bock mehr mit ihm ins Bett zu gehen, nachdem er sie betrogen hatte.

Sie zog ihr Handy heraus und stellte fest, dass der Akku vollständig leer war. „Heute geht auch alles schief“, murmelte sie leise und blieb stehen. Auf der anderen Straßenseite stand ein Taxi, auf das sie jetzt zusteuerte.

Flirt mit einem Fremden

„Sind sie frei?“, fragte sie beim Einsteigen und der junge Fahrer nickte. Als sie ihm die Adresse ihrer besten Freundin genannt hatte und er sich in den Verkehr eingereiht hatte, begannen die Tränen richtig zu fließen.

Im Rückspiegel sah er sie nachdenklich an. „Kann ich helfen?“, wollte er wissen und ohne es zu wollen, sprudelte Janina die ganze Geschichte hervor.

Er kam vom Weg ab und fuhr auf einen verlassenen Parkplatz. Dort hielt er an und drehte sich zu ihr um. „Sie sind eine so bezaubernde Frau, sie haben es gar nicht nötig, einem solchen Typen auch nur eine Träne nachzuweinen“, sagte er ehrlich und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

„Danke“, flüsterte sie leise und fühlte sich geschmeichelt. „Im Bett habe ich es außerdem schon drauf, nur auf ihn hatte ich keinen Bock mehr“, schimpfte sie hinterher und er lachte.

„Ich kann das leider nicht beurteilen“, gab er zurück und betonte das Wort „leider“ dabei ausgiebig. Janina schwieg, doch in ihrem Bauch kribbelte es.

Sollte sie einmal etwas völlig verrücktes wagen? Sollte sie sich von ihm ficken lassen? Sie würde ihn nie wieder sehen und vielleicht würde er sie sogar ein Selfie machen lassen, was sie dann ihrem bescheuerten Exfreund schicken könnte.

Eine wagemutige Entscheidung

Kurz entschlossen stieg Janina aus dem Taxi aus und ging um den Wagen herum. Sie öffnete die Beifahrertür und sah dem fremden jungen Mann in die Augen. „Würdest du ein Foto von mir machen, während ich deinen Schwanz im Mund habe?“, fragte sie und errötete leicht.

Seine Augen wurden groß und eine Weile sagte er nichts. Dann grinste er und streckte ihr die Hand entgegen. „Von mir aus sogar ein Video, direkt an deinen Ex“, gab er zur Antwort und sie nickte begeistert.

Sie rief den letzten Chat mit ihm auf und öffnete die Videofunktion. Dann reichte sie ihm das Smartphone. Als sie neben dem Wagen in die Hocke ging, öffnete er bereits seine Hose und befreite seinen Schwanz, der bretthart auf sie zu warten schien.

Ein wenig schneller schlug ihr Herz doch, als sie sich zu ihm runterbeugte und mit der Hand den Schaft seines großen Schwanzes umschloss. Doch sie dachte an das Gesicht ihres Exfreundes und begann vorsichtig mit der Zunge die Eichel zu umkreisen.

Am Piepsgeräusch ihres Handys hörte sie, dass er die Aufnahme gestartet hatte. Jetzt gab sie alles. Bis zum Anschlag ließ sie sein Rohr in ihren Mund gleiten und sorgte dabei dafür, dass ihr Gesicht und sein Schwanz auf dem Video auch gut zu erkennen waren. Sie leckte lasziv um die Eichel und nahm eine Hand um seine Hoden zu massieren.

Es piepste erneut und mit einem „Genug“, legte er das Handy auf den Beifahrersitzt. Abrupt richtete sich Janina auf und unterbrach ihr Zungenspiel.

Doch keine Enttäuschung

Enttäuscht sah er zu ihr hin. „Du hast mich nur benutzt?“, fragte er, doch sie grinste nur. „Nein, aber ich möchte dich ficken“, antwortete sie und ließ sich geschickt auf seinen Schoß gleiten.

Ihr Rock rutschte wie von selbst nach oben und sie spreizte ihre Schenkel, um den Slip beiseite zu ziehen. Als seine Eichel über ihre Klitoris strich, stöhnte sie kurz auf.

Seine Hände wanderten zwischen ihre Beine und er begann die immer dicker werdende Perle zu massieren. Mit geschickten Hüftbewegungen wollte sie seinen Schwanz endlich in sich gleiten lassen, doch er verhinderte das.

Stattdessen rieb er mit der Hand über ihren Kitzler und ließ seine Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen ruhen. Janina wurde immer unruhiger. „Fick mich bitte“, jammerte sie, doch er hörte erst auf, als ein Orgasmus ihren Körper geschüttelt hatte.

Endlich durfte sie sich auf seinem Kolben niederlassen. Sein harter Schwanz füllte sie komplett aus und sie kam kaum wieder zu Atem. Sie lehnte sich nach hinten gegen das Lenkrad und begann ihre Hüften zu bewegen. Immer wieder nahm sie ihn völlig in sich auf, schon wieder auf dem Weg zu einem neuen Orgasmus.

Ein zweites Video

Sein Atem ging schneller und am liebsten hätte er ihre straffen Brüste nie wieder losgelassen. Doch während sie ihn ritt, griff er nach neben zu ihrem Handy und öffnete erneut die Videokamera.

Mit dem Zoom fokussierte er ihre geöffnete Pussy und hielt detailgetreu fest, wie sein Schwanz sich in ihr versenkte. Janina schien von dieser Art des Voyeurismus besonders angetörnt, denn ihr Stöhnen wurde lauter und sie griff zwischen ihre Beine, um die Schamlippen auseinander zu ziehen.

So konnte er noch besser filmen, wie er in sie glitt und wie ihre Klitoris immer mehr anschwollen. „Ich komme gleich“, stöhnte sie und bewegte sich schneller. Das Geräusch ihrer nassen Fotze erfüllte das komplette Taxi.

Dann war es soweit, zuckend erlag sie dem zweiten Höhepunkt und der Fremde hatte diesen Moment detailgetreu auf ihrer Handykamera festgehalten.

Als er das Handy erneut zur Seite legte und Janina an den Hüften packte, keuchte sie auf. Nun stieß er von unten in sie rein, bereit selbst auch endlich den ersehnten Orgasmus zu erleben. Zuckend ergoss er sich in ihr und die beiden verharrten eine Weile atemlos auf dem Fahrersitz.

„Darf ich dich immer noch an die Adresse fahren?“, fragte er nach einer Weile und sie musste lachen. „Sehr gern sogar“, antwortete sie und schlüpfte aus dem Auto, um es sich wieder auf der Rückbank bequem zu machen.

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