Mein erster Dreier – aus dem Tagebuch einer Frau

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Susan wollte ihrem Mann Volker eine große Freude bereiten und so arrangierte sie zu seinem Geburtstag einen Dreier. Wie das Erlebnis für sie war, schildert sie unverblümt und detailliert.

Dass die meisten Männer vom Sex mit zwei Frauen träumen, ist mir schon klar seit ich denken kann. Das mein Mann auch einer davon ist, wusste ich erst nachdem er es mir erzählte. Anfangs kochte die Eifersucht in mir hoch und ich sagte ihm direkt, dass er sich diese Vorstellung abschminken kann. Doch dann begann ich darüber nachzudenken.

Ein Dreier also, der Wunsch eines jeden Mannes und meiner wünscht sich das gleiche. Natürlich ein Dreier mit zwei Frauen, ein zweiter Mann käme für meinen Volker auf keinen Fall in Frage. Ich setzte mich intensiv mit der Frage auseinander, wie ich damit umgehen würde. Käme ich klar damit, wenn mein Mann eine andere vögelt?

Irgendwann suchte ich Rat bei meiner Freundin Isa und sie wusste erstaunliches zu berichten. Sie hatte es schon getan und schwärmte mir in den höchsten Tönen davon vor. Nicht nur, dass ihr Mann ihr ewige Dankbarkeit schwor, nein, sie hatte auch wirklich Spaß bei dem Abenteuer. Die Frau war eine Fremde, sie hatten sie im Swingerclub kennengelernt.

Ein Swingerclub kam für mich nicht in Frage, da würde ich ihn ja mit unzähligen Frauen teilen müssen. Außerdem verspürte ich nicht den Drang nach einem weiteren Mann. Noch während des Gesprächs mit Isa kam mir eine Idee, die ich mich kaum auszusprechen getraute.

Die pikante Frage

„Würdest du?“, fragte ich Isa, nachdem ich fast eine halbe Stunde an der Fragestellung gefeilt hatte. „Würdest du was?“, fragte sie mich irritiert zurück und an meinem rotem Gesicht musste sie erkannt haben, welche Frage ich ihr stellte. Sie riss die Augen auf und sah mich überrascht an. „Ich? Mit euch? Einen Dreier?“, fragte sie und suchte meinen Blick.

Ich wurde rot und winkte ab. „Vergiss es, dumme Idee“, murmelte ich und wollte das Thema wechseln, doch Isa wandte ihren Blick nicht von mir ab. „Ja, ich würde, jederzeit mit dir alleine und auch mit Volker zu Dritt“, gab sie zu und nun war ich es, die erstaunt und überrascht schaute.

Wollte ich das denn? Wollte ich einen Dreier mit meiner besten Freundin? Würde das nicht die Freundschaft total in Gefahr bringen? Was, wenn Volker sich beim Sex in sie verliebte und ich dann beide verloren hatte? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf, die Isa anscheinend alle an meiner Stirn erkennen konnte.

„Er verliebt sich nicht in mich, nur weil er mit mir Sex hat“, erklärte sie und ich atmete tief ein. „Woher weißt du?“, wollte ich wissen, doch sie winkte ab. „Du bist meine beste Freundin, wenn ich dich nicht kenne, wer dann?“, gab sie zurück und sie hatte Recht.

„Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum ich gut geeignet bin“, erklärte sie mir dann weiter und ich sah sie neugierig an. „Ich würde dir nie den Mann wegnehmen, du kannst mir blind vertrauen und musst hinterher keine Angst haben, dass Volker mir nachstellt.“ Sie hatte Recht.

An diesem Tag sprachen wir noch viel über das Für und Wider und schließlich machten wir Nägel mit Köpfen. Freitag auf Samstag hatte mein Mann Geburtstag und in dieser Nacht sollte es passieren. Wir wollten nicht reinfeiern, sondern reinficken.

Die große Überraschung

Am Freitag bereitete ich alles vor. Ich rasierte mich sorgfältig, buk eine Torte für meinen Mann, bezog die Betten neu. Außerdem organisierte ich mehrere Flaschen Champagner. In der Nachttischschublade drappierte ich eine große Packung Kondome. Ich zog die neu gekauften Dessous an, kleidete mich schick und wartete auf meine Freundin.

Sie kam um Punkt 18:00 Uhr, zwei Stunden später würde Volker von der Arbeit kommen. Ich war aufgeregter denn je. Ich wusste nicht wie er reagieren würde. Er verstand sich mit Isa wunderbar, doch würde er damit einverstanden sein, dass sie die zweite Frau in unserem Bett ist?

Wir hatten alles geplant. Wir wollten mit ihm Punkt Mitternacht anstoßen und mit einer kleinen Stripeinlage zu seinem Geburtstag gratulieren. Vorher hatten wir genug Zeit uns mit Champagner Mut anzutrinken. Alles weitere würden wir dem Zufall überlassen.

Als Volker nach Hause kam, freute er sich über den Besuch. Er verstand sich unglaublich gut mit Isa und ich beobachtete die beiden an dem Abend sehr genau. Volker schätzte sie und ich glaubte, dass ich ab und an einen verstohlenen Blick auf ihre Brüste registrierte. Stand er etwa auf sie?

Erst nach dem dritten Glas Champagner entspannte ich mich allmählich und der Abend wurde wirklich lustig. Wir tranken, aßen, unterhielten uns über alles mögliche und ich verlor die Uhr aus dem Blick. Erst als Isa ein „Oh, schon halb 12“, hören ließ, sah auch ich aufs Ziffernblatt. Jetzt war es gleich soweit!

Ein überraschender Augenblick

Von nun an ließ ich den Zeiger keine Sekunde mehr aus den Augen. Um zehn vor 12 verabschiedeten Isa und ich uns kurz Richtung Badezimmer und ließen Volker grinsend allein zurück. Wir erneuerten unser MakeUp vorm Spiegel und sahen uns in die Augen. Beide hatten wir ordentlich Champagner intus und plötzlich ergriff Isa die Initiative.

Sie zog mich an sich und presste ihre Lippen auf meine. Intensiv und gleichzeitig zärtlich küsste sie mich und brachte damit mein Blut in Wallung. Als sie sich wieder zurückzog lächelte sie. „Damit du schon mal weißt was dich erwartet“, erklärte sie mir ihr Verhalten und ich musste lachen.

Es war 23:57 Uhr und damit Zeit für unseren Auftritt. Langsam schlichen wir aus dem Badezimmer. Mit der Fernbedienung aktivierte ich die Musikanlage und um Punkt 0:00 Uhr eroberten wir das Wohnzimmer. „Sitzenbleiben“, kommandierte Isa, denn Volker wollte aufspringen, um sich gratulieren zu lassen.

Wir begannen mit unserer Show. Langsam bewegten wir uns zur Musik und entblätterten dabei ein Kleidungsstück nach dem nächsten. Anfangs wirkte das ganze noch etwas holperig, doch von Minute zu Minute steigerten wir uns. Wir verloren mit unserer Kleidung auch die Hemmung und hatten plötzlich kein Problem mehr, unsere fast nackten Körper im Takt der Musik zu wiegen.

Volker saß mit offenem Mund und sichtbarer Beule in der Hose auf dem Sofa und bewunderte das Treiben. Als Isa auf mich zukam und ihre Hände über meinen Körper gleiten ließ, wurden seine Augen größer.

Ein wunderbares Erlebnis

Ich fühlte mich wunderbar, als ich ihre sanften Hände auf meinen Brüsten fühlte. Erregung durchflutete mich, als sie sich vollkommen nackt gegen mich schmiegte. Immer wieder schielte ich zu Volker, der seine Geburtstagsüberraschung sichtbar genoss.

Isa und ich waren nun vollkommen nackt, doch wir hörten nicht auf zu tanzen. Während unserer Bewegungen berührten wir uns am ganzen Körper, lebten unsere Zärtlichkeit aus und küssten uns voller Leidenschaft. Erst als die komplette CD durchgespielt war und die Musik verebbte, nahmen wir wieder Notiz von Volker.

„Komm mit uns“, raunte Isa und zog mich an der Hand in unser Eheschlafzimmer. Natürlich folgte Volker sofort. Schon auf dem Weg ins Schlafzimmer schmiss er seine Kleidung einfach auf den Boden. Als er die Schlafzimmertür öffnete, lagen Isa und ich bereits engumschlungen im Bett und küssten uns zärtlich.

Nackt, mit einem riesigen Schwanz, legte sich Volker neben uns und sah dem Treiben nur zu. Isa hatte nun das Kommando übernommen. Sie lag auf mir, streichelte meine Brüste, küsste mich und glitt dann mit der Hand zwischen meine Beine. Feucht und voller Geilheit öffnete ich die Schenkel, um ihr Zutritt zu gewähren.

Sie massierte meinen Kitzler und es fühlte sich an als wäre ich es selbst. Sie wusste genau was ich brauche, sie besorgte es mir so gut, dass ich innerhalb von drei Minuten zum Orgasmus kam.

Fick deine Frau

Plötzlich entfernte sie sich von mir und sah Volker an. „Fick deine Frau, ihr Loch ist ganz nass“, lächelte sie ihn an und er gehorchte. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, zog mich auf seine Hüften und rammte mir seinen Kolben in die Muschi. Isa hingegen schwang ein Bein über mich und rutschte soweit nach oben, bis sie mit ihrer Möse direkt über meinem Gesicht war.

Noch nie hatte ich eine Frau so intensiv nackt betrachtet wie Isa. Noch nie war ich einer anderen Möse so nah gekommen, doch in diesem Moment erschien es mir wie der schönste Anblick des Lebens. Während ich mit dem Unterleib Volkers Stöße parierte und immer geiler wurd, zog ich Isa mit ihrem Unterleib auf mein Gesicht.

Mit gieriger Zunge pflügte ich durch ihre Schamlippen und suchte nach ihrem Kitzler. Als ich ihn gefunden hatte, widmete ich all meine Hingabe dem kleinen Organ. Ich saugte die Perle zwischen meine Lippen, nuckelte daran und genoss es zu hören, wie Isa immer lauter stöhnte.

Auch mein Mann schien seinen Gefallen daran zu haben, dass seine Frau eine Muschi leckt, während er sie fickt. Er knetete wild Isas Titten und hämmerte seinen Schwanz so hart wie selten in mich rein. Isa hingegen legte ihre Hände einfach auf meine Klitoris und bei jedem seiner Stöße, rieb sie kurz darüber.

Wir trieben uns gegenseitig alle miteinander zum Gipfel. Es war Isa, die zuerst Erlösung fand und in einem lauten Orgasmus zur Ruhe kam. Volker und ich kamen beinahe gleichzeitig,wie es oft bei uns der Fall ist. Wir fielen nach der Erleichterung erschöpft übereinander ins Bett und keiner wusste mehr, welches Bein zu wem gehörte und welcher Arm.

Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war Isa bereits dabei Frühstück zu machen. Die Stimmung war völlig gelöst und normal, so dass ich meinen ersten und einzigen Dreier bis heute nie bereut habe.

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