Ich hasse dich, fick mich bitte (Geschichte)

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Jana hasst ihren Exfreund Tim seit er sie betrogen hat mehr, als irgendeinen Menschen auf der Welt. Das schlimme ist, dass beide in einem Haus arbeiten. Begegnungen lassen sich nur selten vermeiden.

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Seit er diese dreckige Schlampe gefickt hat hasse ich meinen Ex wirklich nur noch. Alles was wir uns aufgebaut haben ist zerstört. Wir waren sieben Jahre zusammen und dann komme ich nach Hause und sehe ihn mit ihr. Natürlich habe ich ihn sofort rausgeworfen. Aber aus meinem Leben ist er damit noch längst nicht verschwunden, denn das Arschloch arbeitet eine Etage über mir.

Als ich nach meinem Urlaub wieder zur Arbeit komme bete ich jede Sekunde, dass ich ihm nicht begegne. Natürlich werden meine Gebeten nicht erhört, schon morgens steht er im Fahrstuhl, als ich nach oben will. „Jana, du siehst toll aus“, versucht er ein Gespräch mit mir anzufangen aber ich zeige ihm nur den Mittelfinger. Er hebt die Augenbraue, sagt aber nichts.

Ohne ein weiteres Wort hechte ich aus dem Fahrstuhl, froh diesen Mistkerl nicht mehr sehen zu müssen. Was er nicht weiß ist, dass seine Anziehungskraft nicht abgenommen hat. Ich sehe ihn und möchte seinen Schwanz in mir spüren. Diese Magie war schon immer zwischen uns, seit unserem ersten Date.

Er ist einfach animalisch, er fickt mich so, wie es noch nie ein anderer getan hat. Als ich in meinem Büro sitze, schweifen meine Gedanken ständig ab. Andauernd träume ich davon ihn noch einmal in mir zu spüren. Ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Meine Kollegin und beste Freundin Eva sieht genau, dass mich etwas beschäftigt.

Als sie mich fragt möchte ich nichts sagen, dann platzt es aber doch aus mir raus. Ich erzähle ihr alles, meine triebgesteuerten Gedanken und das Verlangen, was er immer noch in mir auslöst. Sie sagt wenig, zeigt mir den Vogel und widmet sich dann wieder ihrer Arbeit. Das ist normal bei uns, wir reden nicht viel, wir verstehen uns ohne Worte.

Eva hat eine Idee

Es ist Mittagspause, als Eva noch einmal auf mein Geständnis zu sprechen kommt. „Fick ihn“, sagt sie zu mir und ich starre sie an wie einen sprechenden Elefanten. Hat das meine beste Freundin gerade wirklich gesagt? Sie sieht meinen fragenden Blick und muss lachen. „Ich meine es ernst, fick ihn, nimm dir was du brauchst und dann wirf ihn weg. Er hat es verdient.“

Weiter äußert sie sich zu dem Thema nicht, sie weiß, dass ich erst einmal Zeit brauche um darüber nachzudenken. Und das tue ich, während sich auf meinem Schreibtisch die Arbeit stapelt. Ich denke nach und ihre Idee gefällt mir immer besser. Einmal das Miststück sein, ihn für meine Lust benutzen und ihn dann fallenlassen.

Ich weiß, dass er mich zurück will, er bettelt seit dem Rauswurf jeden Tag. Er liebt mich, daran zweifele ich nicht, aber den Verrat kann ich ihm nicht verzeihen. Doch deshalb auf den geilen Sex mit ihm verzichten? Ich glaube wirklich, das Eva recht hat.

Er arbeitet eine Stunde länger als ich, also beschließe ich nach Feierabend zu ihm zu gehen. Ich sage Eva nichts davon aber sie kennt mich gut genug. So wundert es mich nicht, dass sie mir viel Spaß wünscht, als ich mich in den Feierabend verabschiede. Ich gehe kurz auf Toilette, mache mich frisch und dann steige ich in den Fahrstuhl.

Anstatt nach unten zu fahren, fahre ich eine Etage höher und stehe kurz darauf vor seinem Büro. Mein Herz rast, als ich anklopfe und seine Stimme höre. „Herein“, sagt er freundlich und ich trete ein. Ich schärfe mir ein selbstbewusst aufzutreten und straffe meine Schultern.

„Jana“, freut er sich sichtlich als ich das Büro betrete und direkt hinter mir abschließe. Er schaut irritiert. „Bist du gekommen um mich umzubringen?“, will er wissen und ich nicke. „Ja, das wäre eine gute Idee, macht aber zu viel Dreck“, gebe ich zu und er schaut verwirrt aus.

„Ich wollte dir was sagen“, stammele ich und verfluche meine Unsicherheit innerlich. „Ja dann raus damit“, fordert er mich auf und ich ermahne mich noch einmal zu mehr Selbstvertrauen.

Ein Geständnis und eine Bitte

„Ich hasse dich“, sage ich frei heraus und er senkt die Augen. „Bist du gekommen um mir das zu sagen?“, fragt er sichtlich geknickt und ich nicke. „Ja und weil ich dich um was bitten möchte“, sage ich dann fest. „Was kann ich für dich tun?“, fragt er leise und rechnet mit dem Schlimmsten. Bestimmt denkt er, dass ich ihn bitte zu kündigen oder ähnliches.

„Ich bitte dich mich zu ficken“, sage ich leise und er zuckt zusammen. Sein Blick hebt sich und verfängt sich in meinen Augen. „Wie bitte?“, fragt er und ich nicke bekräftigend. „Fick mich bitte“, wiederhole ich noch einmal und damit wecke ich das Tier in ihm. Er springt von seinem Stuhl und fegt mit seiner muskulösen Hand alles vom Schreibtisch, was dort gerade in Reichweite ist.

Mit wenigen Schritten ist er bei mir und packt mich. Ich bin ein Leichtgewicht, es ist für ihn keine Mühe, mich hochzuheben und auf seinen Schreibtisch zu setzen. „Fick mich von hinten, ich will dich nicht anschauen“, bitte ich ihn und er dreht mich um. Ich stehe auf dem Boden und er schiebt meinen Rock nach oben und den Slip nach unten.

„Du Nutte“, flucht er und ich zucke zusammen. Ich stehe darauf, wenn er mir diese Namen gibt. Das ist es, was bei unserem Sex so besonders war. Er ist ein Schwein im Bett und das brauche ich. „Ist die Fotze nass? Wenn nicht tut es weh“, erklärt er mir und ich weiß wie nass ich bin.

Ich höre seine Gürtelschnalle und stelle mich automatisch auf die Zehenspitzen. Er fragt nicht, er schaut nicht ob ich feucht bin, er rammt mir einfach seinen Schwanz in meinen Unterleib. Ich klammere mich an der Tischkante fest und stöhne laut auf. „Halts Maul“, faucht er und reißt meinen Kopf an den Haaren nach oben.

Ich winsele vor Geilheit, genau das brauche ich. Dann beginnt er mich zu stoßen. Fest, hart, unnachgiebig. Seine Hand umfasst meinen Oberkörper, seine Finger kneifen in meine Brüste. Ich keuche laut auf, als er einen meiner Nippel zwischen seine Finger nimmt und zudrückt.

Der ungewollte Orgasmus

Ich hasse mich in diesem Moment dafür, dass ich mich ihm hingebe. Um meine Scham zu begrenzen nehme ich mir vor nicht zu kommen. Doch das ist unmöglich. Er weiß ganz genau was er machen muss, das ich vor Lust vergehe. Seine klatschenden Schläge auf meinen Arsch, sein pumpender Schwanz in meiner Möse und der feste Zug an meinen Haaren machen mich wahnsinnig.

Er braucht keine fünf Minuten und ich explodiere in einem Orgasmus, der gar nicht mehr aufhören will. Und da er meinen Körper besser kennt als ich selbst weiß er, dass ich mehrmals kommen kann.

Dieses Wissen nutzt er und greift unter mir durch, um meine Klitoris zu stimulieren. Er quält mich. Während er mich fickt reibt er die Perle, die so empfindlich ist, dass es wehtut. Ich komme wieder und wieder, bis mir der Schweiß aus allen Poren kommt. Dann ist auch er so weit und ergießt sich in mir.

Als wir uns voneinander gelöst haben und unsere Kleidung gerichtet ist, sieht er mich an. „Jana, bitte“, sagt er mit weicher Stimme. Er ist nur im Bett so hart, außerhalb des Bettes war er immer liebevoll zu mir. „Fick dich“, herrsche ich ihn an und verlasse schnurstracks sein Büro. Ich vermisse ihn, morgen gehe ich ihn wieder ficken.

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